Voraussetzungen für Google+

Seit dem 20. September 2011 kann sich jeder bei Google+, dem sozialen Netzwerk von Google, anmelden, der ein Google Konto hat. Für die Anmeldung bei dem Ende Juni 2011 gestarteten sozialen Netzwerk „Google+“ benötigen Sie ein Google-Konto. Das heißt, dass Sie sich zuerst bei Google mit einer validen E-Mail-Adresse anmelden müssen. In diesem Zusammenhang können Sie auch Ihr Profil bei Google erstellen.

  1. Google My Business – Seite erstellen
  2. Funktionen und Verwaltung von Google+
  3. Google AuthorRank
  4. Google +1-Button

1. Google My Business – Seite erstellen

  1. Link für eine Google My Business Seite: https://www.google.de/intl/de/business/
  2. Button „Google+ Seite erstellen“
  3. Einloggen mit den Google Konto Daten (siehe oberer Absatz)
  4. Kategorie auswählen
    1. Lokales Geschäft
    2. Produkt oder Marke
    3. Unternehmen, Einrichtung oder Organisation
    4. Kunst, Sport oder Unterhaltung
    5. Sonstiges
  5. Unterkategorie wählen
  6. Informationen hinzufügen:
    1. Adresse, Telefon-Nummer, Webseite etc.
    2. Hintergrundfoto
    3. Profilfoto – erscheint bei allen Google+ Kommentaren etc.
    4. Geschichte:
      Motto – ca. 10 Wörter, die Ihre Webseite/Ihr Business beschreiben
      Intro – Beschreibung, möglichst mit einen Link zu dem Impressum Ihrer Webseite
  7. Diese Informationen können dann geteilt werden z. B. Öffentlich
  8. Wir empfehlen, dass Sie sich das „Profil ansehen als: Öffentlich “
  9. Weitere Administratoren zur Pflege des Google+ Profils einladen

2. Funktionen und Verwaltung von Google+

1. Circles

Sie können, anders als in Facebook, die Personen, zu denen Sie einen Kontakt aufbauen, einem oder mehreren „Circles“ (Kreise?Gruppen) zuordnen. Der Vorteil ist, dass Sie die Nachrichten, die Sie posten oder schicken für bestimmte Gruppen freigeben bzw. nicht freigeben können, z. B. zwischen beruflichen „Freunden“ und privaten „Freunden“ eindeutig unterscheiden. Nachrichten können Sie auch hier als öffentlich oder nicht öffentlich markieren und so die Verbreitung einschränken.

2. Hangouts

Das Video-Chat-System von Google+ trägt den Namen „Hangout“. Zu einem „Hangout“ können Sie Kontakte oder Circles einladen. Ähnlich Skype und Messenger haben Sie über die „Hangout“ die Möglichkeit Video-Chats abzuhalten.

3. Sparks

Mit „Sparks“ können Sie Ihr Interesse an bestimmten Themen bekunden. Sie erhalten dann aktuelle Nachrichten zu den gewählten Themen.

4. Fotos

Mit dem ehemaligen Dienst „Picasa“, der von Google als „Google Photos“ in Google+ integriert ist, wird Ihnen hier die Möglichkeit gegeben Fotos ohne Speicherplatzbegrenzung hochzuladen. Google+ rechnet die Bild-Dateien automatisch herunter. (Siehe auch Individuelle Gestaltung der Social Media Profile

5. Hashtags

Google+ fügt teilweise automatisch Hashtags ein, bzw. können Sie dies auch selbst setzen und entfernen. Die Nutzung von Hashtags z. B. #seo erleichtern die Suche nach Informationen zu einem bestimmten Thema. Hashtags werden häufig auf Events und Veranstaltungen genutzt um die Kommentare und Beiträge zu diesen Veranstaltungen gezielt zu finden.

6. Eigentümer und Administratoren

Für die Google+ Seiten können ein Eigentümer und bis zu 50 Administratoren benannt werden. Alle Administratoren haben die gleichen Rechte. Die Namen des Eigentümers und der Administratoren sind nicht öffentlich sichtbar.

3. Google AuthorRank

Über den Author-Tag (in den Head der Webseite einfügen) kann eine Webseite mit dem Autoren-Profil auf Google+ verknüpft werden:

‹link href="https://plus.google.com/u/0/NUMMER DES GOOGLE+ PROFILS" rel="author" /›

Ein hoher Wert im AuthorRank kann dann das Google Ranking (PageRank) der verknüpften Webseite positiv beeinflussen.

4. Google +1-Button

Der „+1-Button“ wurde bereits vor einiger Zeit eingeführt und er ist Ihnen vielleicht bereits bei den Suchergebnissen in der Google-Suche aufgefallen. Ähnlich wie bei dem „Like-Button“ von Facebook können Sie, wenn Sie in Ihr Google-Konto eingeloggt sind, hier „Pluspunkte“ verteilen. Wenn Sie auf den „+1-Button“ klicken, wird Ihre Rückmeldung als positives Feedback gezählt.

Gaby Lingath