Der Begriff Web 2.0 wurde ca. 2004 in Zusammenhang mit der BlogOn Conference zum ersten Mal verwendet. Die Idee des Web 2.0 besteht vor allem darin, dass Inhalte gemeinsam erstellt, bearbeitet und verteilt werden. Die Grundlage dafür bilden die verschiedenen Social Media Anwendungen von denen Facebook, Twitter und Google+ sicher zu den Bekanntesten gehören.

Wir beraten Sie gern zu Themen des Social Media Marketings.

Via Social Media ist es möglich, mediale Monologe (einer zu vielen) in sozial-mediale Dialog (viele zu vielen) zu wandeln. Es kann also nicht mehr von Nutzern die Rede sein, sondern jeder Beteiligte ist auch ein Schaffender. Hier vollzieht sich die Wandlung vom Konsumenten zum Produzenten („two-way flow“/„user generated content“ –> Prosumer).

  1. Wer schreibt wann und wo über Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt?
  2. Individuelle Gestaltung der Social Media Profile
  3. Die Vorteile von Social Media Marketing
  4. Die Nachteile von Social Media Marketing
  5. Interessante Links

1. Wer schreibt wann und wo über Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt?

Sie können fast sicher sein, dass es Kommentare und Anmerkungen über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte auf Social Media Plattformen gibt.
Es kann von großem Vorteil sein, wenn Sie es bemerken und reagieren können. Es ist sehr wichtig, sich ganz bewusst mit Social Media zu beschäftigen. Setzen Sie Alerts, um informiert zu sein, wenn etwas über Sie veröffentlicht wird. Eine Grundidee für die Integration von Social Media in die Marketingplanung ist, eine Plattform zu schaffen auf der sich Marken und Konsumenten treffen:

  • Inhalte werden zur Verfügung gestellt
  • Wissen wird vermittelt
  • Meinungen und Kommentare werden eingeholt

2. Individuelle Gestaltung der Social Media Profile

Die Social Media Profile z. B. bei Google+, Twitter und Facebook können individualisiert und dem eigenen Corporate Design angepasst werden. In diesen Profilen besteht die Möglichkeit eigene Hintergrundbilder/Profilbilder einzufügen. Die Formate haben wir hier für Sie am 01.07.2014 aktualisiert:

  • Google+:
    • Hintergrundbild: 2120 x 1192 px
    • Profilbild = mind. 250 x 250 px (270 x 270 px)
  • Twitter:
    • Hintergrundbild: 1500 x 500 px
    • Profil-Bild: 400 x 400 px
  • Facebook:
    • Hintergrundbild: 851 x 315 px
    • Profil Bild: 180 x 180 px (bzw. 160 x 160 px) wird als Thumbnail 32 x 32 px angezeigt, bei der Motivwahl bedenken)
    • Weitere Informationen: http://www.facebook.com/about/pages
  • YouTube:
    • Hintergrundbild: 2560 x 423 px – PC, 1855 x 423 px – Tablet, 1546 x 423 px – Mobile – kleinste sichtbare Fläche
    • Profil-Bild: 55 x 55 px
  • Pinterest:
    • Profil-Bild: 160 x 165 px
  • LinkedIn:
    • Logo: 100 x 60 px
    • Foto: 646 x 220 px
    • Firmen Logo: 50 x 50 px

3. Die Vorteile von Social Media Marketing

  • Die Daten sind jederzeit online zugänglich
  • Die Veröffentlichung kann in Echt-Zeit erfolgen „Live-Web“
  • Die Daten können anderen zur Verfügung gestellt werden
  • Die Anwendungen sind unabhängig vom Betriebssystem
  • Jeder kann veröffentlichen, technische Vorkenntnisse sind kaum noch notwendig z. B. in Blogs („read/write“)
  • Inhalte können schnell ausgetauscht („share“) und („viral“) verbreitet werden

4. Die Nachteile von Social Media Marketing

  • Services bzw. Server können ausfallen, z. B. bei Überlastung oder durch Abschalten/Stören
  • Voraussetzung zur Nutzung ist ein Internetzugang
  • Kontrollverlust über Veröffentlichungen

5. Interessante Links

 

Gaby Lingath